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Cold Case Caniden

Auf dem Weg zum Einsatz

Auf dem Weg zum Einsatz

Ein eingespieltes Team

Ein eingespieltes Team

Erfolgreiche Suche

Erfolgreiche Suche

Das Flintstone und ich uns zum Cold Case Caniden Team entwickelt haben, ist rein automatisch und zu Beginn völlig ungeplant passiert. Es ist ein sehr langer Weg des Lernens, hauptsächlich für mich gewesen. Ohne langjährige Erfahrung als Archäologiehund und wohl auch ohne Flints besonderem Talent, wäre es niemals möglich gewesen. Dass wir da quasi so hineingerutscht sind und sich dieser, am Ende lange Prozess, als sehr lohnenswert und erfolgreich herausgestellt hat, zeigt, dass in Deutschland und Europa die Zeit mehr als reif dafür war. Ich gestehe ein, dass der Bedarf sich bei ca. 8 bis 10 Einsätzen per anno im deutschsprachigen Raum sehr in Grenzen hält aber dass es zumindest ein CCC Team gibt war mehr als überfällig.


Der als Cold Case Canide eingesetzte Spür- bzw. Arbeitshund ist ein wesentlicher Bestandteil der Strafverfolgung geworden. Sowohl in Amerika als auch in Asien gibt es viele positive Beispiele dafür. Die Situation hier in Europa ist ähnlich, unterscheidet sich nur ein wenig in der Struktur und den Zuständigkeiten der Behörden. Im folgenden Abschnitt will ich versuchen, den Status Quo der Cold Case Caniden wieder zu spiegeln.

 

Spezialgebiet Nachweis menschlicher Überreste

Seit Jahrhunderten haben Hunde einen festen Platz in der Strafverfolgung. Als treue Teammitglieder mit ihren menschlichen Partnern haben sie sich in so wichtigen Bereichen wie Explosions- und Betäubungsmittelerkennung sowie der Suche nach Kriminellen oder Vermissten und Verlorenen als von unschätzbarem Wert erwiesen In vielerlei Hinsicht tragen Hunde in dieser Beziehung mehr zur Erreichung der Strafverfolgungs- und Rettungsziele bei, als ausgefeilte Technologien. Trotz der langen und bemerkenswerten Geschichte von Hunden in der Strafverfolgung stecken die Erkenntnisse bzgl. ihrer Fähigkeiten und Anwendungen noch in den Kinderschuhen. Ein relativ neues, vielversprechendes Spezialgebiet ist die Verwendung von Hunden zum Nachweis menschlicher Überreste, also Skelette oder skelettierte Knochen. Die frühesten Berichte hierzu sind keine 20 Jahre alt. Findige Hundeführer haben herausgefunden, dass Hunde ausgebildet werden können. um menschliche Überreste lange nach dem Tod aufzuspüren, trotz Begräbnis oder versuchter Verschleierung. Ausgebildete Hunde können zwischen tierischen und menschlichen Überresten und einer Vielzahl anderer Gerüche unterscheiden, die normalerweise zu einer enormen Ablenkung und damit zu Fehlanzeigen führen. Daher ist ihre Fähigkeit, zwischen Quellen ähnlicher biologischer Gerüche zu unterscheiden und somit ihr Einsatz im Bereich der Cold Cases, einmalig und alternativlos. Hunde, die menschliche Überreste nachweisen, die gemeinhin als Archaeo Dogs oder Archäologiehunde bezeichnet werden, sind in ihrer Anzahl, in Bezug zu anderen Strafverfolgungshunden, weltweit nur minimal vertreten. Aus einer Vielzahl von Gründen wurde dieser Spezialität der Hundedetektoren nicht die Aufmerksamkeit zu teil, die sowohl Sprengstoff- als auch Betäubungsmittelspezialisten und Rettungshunden geschenkt wurde. Viele verantwortliche Ermittler setzen die alte Praxis fort, alle Aspekte von Todesuntersuchungen den Tatort- und Mordermittlern mit ihren bekannten Techniken zuzuweisen, ohne die zusätzlichen Fähigkeiten zu berücksichtigen, die ein geschultes CCC Team bringen würde, wenn es um die Lokalisierung eines Skeletts oder Knochenmaterial geht. Dies natürlich hauptsächlich aus dem Grunde, dass man sehr wenig von der Existenz der Cold Case Caniden weiß. Wir, Flint und ich, sind hier in Europa, wie schon gesagt, das einzige zertifizierte CCC Team und gehören keiner Behörde an. In den USA gehörten die wenigen CCC Teams zur polizeilichen Struktur, in etwa wie bei uns in Deutschland die diversen Polizeihundeführer. Diese waren wenigstens in den Reihen der Ermittler bekannt und standen so den Behörden zur Verfügung. Insgesamt gab es in den USA viel zu wenige Teams, man bedenke die riesigen Entfernungen, als dass die Verantwortlichen sie flächendeckend einsetzen konnten. In Deutschland ist die Einbindung in eine Behörde aus verschiedenen strukturellen Gründen nicht möglich und ehrlich gesagt auch nicht erforderlich. Es gäbe dann nämlich ein weiteres, entscheidendes Hindernis, was auch in Asien und den USA zu Tage trat: Dies betrifft im Allgemeinen die Komplexität und Art des erforderlichen Hundetrainings.

 

CCC-Teams als externe Spezialisten

Letztendlich ist es für viele Behörden nicht möglich, ein CCC-Programm zu etablieren. Beim Abwägen der Kosten für Schulung, Anschaffung und Pflege von Hunden, sowie der Kosten für Fahrzeuge und Ausrüstung, mit dem tatsächlichen Bedarf, wird deutlich, dass die Inanspruchnahme unseres Vereins Archaeo Dogs in Europa preiswerter, praktischer und effektiver ist.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein polizeiinternes CCC-Team gerade genau in der Nähe eines Tatorts zur Verfügung steht, um bei der Suche zu helfen, ist ein weiterer Grund, warum es keinen Sinn macht, einen CCC-Spezialisten vorzuhalten. Für ein paar wenige Einsätze in Deutschland und Europa kann nicht jedes LKA ein Team aufbauen und unterhalten. Von uns Archaeo Dogs erhalten diese Abteilungen ein wertvolles, sofort verfügbares und preiswertes Ermittlungsinstrument. Daher haben sie mich und Flintstone auch in allem unterstützt, Hilfe angeboten, weitergebildet und alles Mögliche für unsere Qualifikation unternommen.

 

Was zeichnet ein erfolgreiches CCC Team, egal ob innerhalb einer Behörde oder innerhalb unseres Vereins, eigentlich aus?

Ein erfolgreiches CCC Programm muss mit motiviertem Personal beginnen, das bereitwillig akzeptiert, dass es unter extremen, teils krankhaften Umständen arbeiten und trainieren wird. Während die aufregende Aussicht, einen Sprengsatz ausfindig zu machen, einen großen Vorrat an Betäubungsmitteln oder das Auffinden eines vermissten Menschen oder Tieres leicht die meisten Hundeführer begeistert, haben nur wenige das erforderliche Interesse oder die Motivation, sich mit allen Phasen der menschlichen Zersetzung und Destruktion auseinanderzusetzen, denen man als CCC Team unweigerlich ausgesetzt ist. Die Anforderungen an den Hundeführer, der sich auf die Erkennung von menschlichen Überresten spezialisiert hat, gehen über das erforderliche Hundetraining weit hinaus und umfassen Studien in Forensik und der Kriminalistik. Diese Studien und Erkenntnisse werden hauptsächlich im Institut für angewandte Archäokriminalistik dokumentiert.  

 

Nur als Team erfolgreich

Kenntnisse der grundlegenden menschlichen Anatomie und Kenntnisse der Zersetzungsraten des menschlichen Körpers bei unterschiedlichen Entsorgungsmethoden (z.B. Bodentyp, Temperatur, Vorhandensein von Wasser, Säuren) und Durchführung von „Feldbeobachtungen“, wie die Beurteilung einer potenziellen Grabstelle oder eines potenziellen Entsorgungsgebietes, basierend auf der Erkenntnis, dass bestimmte Veränderungen im Boden, der Pflanzenwelt oder architektonischer Strukturen auf das Vorhandensein menschlicher Überreste hindeuten, muss von den Hunden und ihren Führern, die auf diesem Gebiet erfolgreich sein möchten, nachgewiesen werden. Bei Auswahl eines Hundes für die CCC wird die Motivation und das Verhalten des Tieres sowie seine Anziehungskraft oder Abneigung gegen den Geruch von menschlichen Überresten getestet. Dies kann man an den Verhaltensweisen bei den obligatorischen Einsätzen im Bereich der Archäologie schon feststellen. Erst ein erfolgreicher Archäologiehund kann nach frühestens zwei Jahren nachgewiesener archäologischer Sucharbeit die Ausbildung zum Cold Case Caniden beginnen. Wie es sich dennoch bei den potenziellen Hunden herausstellen wird, sind trotzdem nicht alle Hunde für die Erkennung von menschlichen Überresten gut geeignet. Auch die Menschen, also die Hundeführer, nicht. Die Verwendung gültiger Auswahlkriterien für CCC-Teams ist von größter Bedeutung, wenn ein erfolgreiches Training stattfinden und ein qualifiziertes CCC-Hundeteam hervorgebracht werden soll.

Nach all dem liegt der Schwerpunkt der Ausbildung dann auf Schulungen, Trainings, Übungen und Praktika, um die Teams auf den Einsatz der tatsächlichen, realen Untersuchungen vor Ort vorzubereiten. Eine Absprache bzgl. der Bedürfnisse einer Behörde, bei der Verstorbene ausfindig gemacht und wiedergefunden werden, liefert nützliche Informationen, mit denen Schulungssituationen erstellt oder nachgestellt werden können, die den tatsächlichen Todesuntersuchungen, an denen CCC-Teams beteiligt sein werden, ähneln. Die Trainingssituationen müssen die Suche nach Skeletten oder skelettierten Überresten simulieren, die durch Begraben, Aufhängen, Eintauchen in Wasser, in Fahrzeugen, in künstlichen Strukturen oder unter geschaffenen Strukturen, in der ein Körper entsorgt oder verborgen wurde, entstehen können.


Ein effektives Training muss die CCC-Hundeführer darauf vorbereiten, die Variablen Temperatur, Bodentyp, Gelände, Oberflächen- und Grundwasserbewegungen und deren Auswirkungen auf die Abbaurate und die Verfügbarkeit des Geruchs von menschlichen Überresten, zu berücksichtigen. Die Vielfalt der während des Trainings entwickelten Hundeführerfähigkeiten, kombiniert mit den olfaktorischen Fähigkeiten eines spezialisierten Hundes, ergeben ein „CCC Team“.


Die Vorbereitung des CCC Teams auf die Aufgabe, den Geruch von menschlichen Überresten zu erkennen und seine Quelle zu lokalisieren, liegt für viele Menschen im Bereich des Unvorstellbaren. Wohnt dieser erprobten Methode doch, auch und gerade für die uns anfordernden Entscheider, immer noch ein gewisser Hauch der Mystik inne, so ist es umso wichtiger, aus einem profundem Wissen durch ständige Aus- und Weiterbildung zu schöpfen. Nichts ist an dieser Stelle wichtiger, als aus einer fundierten Kompetenz heraus zu handeln.

Die spezielle Wissensvermittlung innerhalb der Archaeo Dogs Strukturen übernimmt hier der Fachbereich „Forensische Archäologie“ als Teil des Instituts für angewandte Archäokriminologie & Kriminalistik. Besonders die EPP-Methode (Effiziente Prospektion durch Pfoten, efficiently prospection by paw) wird hier weiterentwickelt, erforscht und gelehrt)

 

Spezielles Training und Ausbildung des CCC-Hundes

In der Realität besteht ein Training für die spezielle Ausbildung für CCC Realeinsätze aus den gleichen Techniken, mit denen ein Hund motiviert wird, eine Aufgabe oder ein Ausbildungsglied auszuführen. Machen sie sich mit den für die Aufgaben erforderlichen Verhaltensweisen vertraut, schaffen sie Möglichkeiten, um die Aufgabe auszuführen und legen sie eine absolute hochwertige, begehrenswerte Belohnung vor, um den Hund zu motivieren, die Aufgabe immer auszuführen, wenn er dazu aufgefordert wird.

 Das spezielle Training des CCC-Hundes beginnt mit der wiederholten Präsentation des Geruchs von skelettierten Knochen, gefolgt von dem Unterrichten des Hundes, bei Auftreten des Geruchs stets ein trainiertes Anzeigeverhalten zu zeigen. Die Motivation für das gewünschte Hundeverhalten ist die Belohnung, die der Hundeführer konsequent verteilt, wenn der Hund die erforderlichen Aufgaben korrekt ausführt.


Sobald die CCC Teammitglieder, also Mensch und Hund, die Grundlagen erarbeitet haben, ist es an der Zeit, Variablen hinzuzufügen. Vorrangig solche, die außerhalb der kontrollierten Trainingsumgebung auftreten. Die Einführung der möglicherweise störenden Gerüche von Müll, Futter und verstorbenen Tieren wird Teil des Lehrplans zusammen mit der Suche nach Bereichen, in denen keine „Gerüche“ vorhanden sind. Die Aus- und Weiterbildung muss diese „Ablenkungs“-Übungen umfassen, bei denen dem Team Suchbereiche mit Tierkadavern sowie Suchbereiche präsentiert werden, in denen weder totes Tier noch menschlicher Restgeruch vorhanden sind. Die Vorbereitung für eine echte Suche beinhaltet die Erkenntnis, dass nicht alle durchsuchten Bereiche Gerüche von menschlichen Überresten hinterlassen. So fordert ein erfolgversprechendes Trainingsprogramm ständig sowohl die menschlichen als auch die Hunde-Teammitglieder mit realitätsbezogenen Lernerfahrungen heraus.

Der Abschluss eines vorbereiteten intensiven CCC-Trainings versetzt das Team in die Lage, die Verantwortung für seine speziellen Suchaufgaben zu übernehmen. Während der eigentlichen Feldarbeit ist der Hundeführer in erster Linie dafür verantwortlich, die Umstände eines Falls zu bewerten.

 

Hilfestellung durch den Hundeführer

Sammeln sie die notwendigen und vorhandenen Informationen und kombinieren sie sie mit ihrer spezifischen Ausbildung, um das Suchgebiet zu definieren und eine Suchtaktik zu erstellen, um sicher zu stellen, dass der Hund die besten Möglichkeiten hat, den Geruch der menschlichen Knochen zu lokalisieren. Wenn der Hundeführer den Suchbereich nicht definiert oder den Geruch nicht verfügbar macht und der Hund niemals in die Nähe des Bereichs gelangt, in dem der menschliche Geruch verbleibt, muss der Hundeführer die Schuld für das Versagen des Teams auf sich nehmen. Eine Suche besteht nicht nur darin, herumzulaufen und es dem Hund zu ermöglichen, einen Bereich zufällig zu schnüffeln, sondern umfasst auch das sorgfältige Erfassen, Analysieren und Verwenden von Techniken, die man braucht, um vorhandenen Geruch für die Erkennung durch den Hund verfügbar zu machen. Einige der Werkzeuge, die zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Gerüchen eingesetzt werden können, umfassen Entlüftungsstangen, Elektrowerkzeuge, einen Hubschrauber oder ein Boot und viele mehr. Die genaue Identifizierung eines Suchbereichs ist unerlässlich und wenn es mit Hilfe einer Grobsuche zunächst herausgearbeitet werden muss. Im Suchbereich muss die Wahl der Mittel stets nachvollziehbar verzeichnet sein.


Jede Untersuchung muss so behandelt werden, als wäre der zu durchsuchende Bereich ein Tatort. Es muss nicht nur eine genaue schriftliche Aufzeichnung der Aktivitäten des CCC-Teams erstellt werden, sondern das Team muss auch eine Suche so durchführen, dass Beweise am Tatort nicht zerstört oder verfälscht werden. Es ist auch von entscheidender Bedeutung, dass das CCC-Team die Funktionen andere am Einsatz beteiligter Spezialeinheiten im Verlauf der Suche erkennt und nicht stört. Das Team muss sich nicht nur bemühen, während der Suche nichts zu beschädigen, sondern auch Fähnchen oder andere erkennbare Mittel zum Markieren von Orten verwenden, die einer weiteren Untersuchung bedürfen. Eine schriftliche Aufzeichnung sowie eine mündliche Erläuterung der Suchtaktik, der Methoden und schließlich der Erkenntnisse des CCC-Teams sollten dem leitenden Ermittler mitgeteilt werden. Die Übergabe des Suchprotokolls kann dann nach Überarbeitung im Büro erfolgen. Der gegenseitige Respekt muss von allen Ermittlungspartnern gewahrt werden, wenn eine Suche fruchtbar sein soll und die daraus gewonnenen Beweise in künftigen Gerichtsverfahren von Wert sein sollen.

 

Alle Informationen sammeln für einen erfolgreichen Einsatz

Um die CCC-Teams voll und ganz erfolgreich machen zu können, ist es notwendig, so viel wie möglich über die Umstände der Untersuchungen zu erfahren, an denen sie teilnehmen sollen. Verschüttete Körper, entartete Körper, in Wasser oder Säure getauchte oder in Fahrzeugen oder in unnatürlichen Strukturen versteckte Körper werden von uns effizient lokalisiert.  CCC-Teams sind gleichermaßen wichtig, um aufzudecken, dass an einem bestimmten Ort kein Geruch von menschlichen Knochen vorhanden ist, obwohl ein Informant das Gegenteil behauptet. Die Freigabe eines Gebiets mit der Feststellung, dass kein Geruch von menschlichen Knochen vorhanden ist, ermöglicht es der Einsatzleitung, sich schneller anderen potenziellen Orten zuwenden zu können. Wir als CCC-Team wirken keine Wunder und in einigen Fällen hat die anfragende Behörde, nach einer ersten, vorläufigen Suche eines Bereichs durch uns, einige weitere Maßnahmen durchgeführt. Der Einsatz aller gebotenen Mittel und Werkzeuge führt zum raschen, erfolgreichen und somit effizientem Abschluss der meisten Suchaktionen.


Wenn eine Behörde Unterstützung in Form von uns als CCC-Team anfordert, ist es wichtig, dass wir den Hintergrund und alle wichtigen Informationen kennen. Nur so können wir effizient und erfolgreich arbeiten. Die Aufdeckung menschlicher Knochen durch uns als CCC-Team, ist ein wichtiges Instrument, welches von den Strafverfolgungsbehörden eingesetzt werden kann, um die Opfer zum Sprechen zu bringen, Kriminelle vor Gericht zu stellen und somit meist den Hinterbliebenen Gewissheit und somit die Möglichkeit zur Trauer zu geben.


Über den Autor:

Prof. h.c. Dietmar-H. Kroepel

geb. und aufgewachsen in Dortmund

Studium Archäologie und Kunstgeschichte in Bochum, Salzburg und Florenz

lange Jahre Tätigkeit im Bereich der Bodendenkmalpflege

Lehrtätigkeiten an div. Instituten

Aufbaustudium Qualitätsmanagement

seit 20 Jahren Arbeiten mit Hunden

Leiter Verein Archaeo-Dogs

Leiter Institut für angewandte Archäo-Kriminologie & Kriminalistik

„Entwickler“ der Cold Case Caniden


heute hauptberuflich Leiter des Qualitätsmanagements eines Mittelstandsunternehmens in Bayern, Lehr- und Vortragstätigkeiten im Bereich Archäologie Hunde und Cold Case Caniden sowie Durchführung von europaweiten Suchen nach menschlichen, skelettierten Knochen.


ARCHAEO DOGS – Archäologiehunde

+49 175 524 0 638

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Text/Bilder: Prof. Dietmar-H. Kroepel