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Back to the Future - Pistolen mit Stahlgriffstück: die Walther Q4 Steel Frame

Walther Q4 Steel Frame

Walther Q4 Steel Frame

Mit Magazintrichter +2 Magazin und Expert-Abzug: die Q5 SF Expert

Mit Magazintrichter +2 Magazin und Expert-Abzug: die Q5 SF Expert

Weshalb macht sich ein Hersteller in Zeiten einer sich nach unten drehenden Preisspirale die Mühe, in Material und Anmutung seiner Produkte zu investieren? Kunststoff scheint es ja wohl auch zu tun, oder? Oder sind wir langsam der Polymerpistolen überdrüssig? Es geht aber noch um etwas anderes. Es geht um dieses Zusammenspiel aus der Leistung der Patrone, dem Rückstoßverhalten der Waffe. Tragekomfort? Letzterer steht in enger Verbindung mit dem Waffengewicht und so wundert es wenig, weshalb sich das Gewicht von Dienstpistolen, also deren Masse inklusive eines leeren Magazins, während der vergangenen Jahrzehnte auf ein Niveau von ca. 700 Gramm einpendelte. Zu beobachten war zunächst ein Übergang beim Griffstückmaterial von Stahl auf Alu-Legierungen. Spätestens seit den 1980ern war es dann sogar möglich Kunststoffe zu verwenden, ohne Abstriche bei der geforderten Haltbarkeit zu machen. Brachte eine 9-mm-Pistole klassischer Bauart noch ca. 1000 Gramm auf die Waage, reduzierte sich das ab den 1970ern bei Pistolen mit „Alu-Griffstück“ auf ungefähr 810 Gramm. In Folge der Umstellung auf Kunststofftechnologie wurden die Waffen nicht nur nochmals ca. 110 Gramm leichter, sondern preislich auch günstiger. Es scheint fast wie im Märchen. Dort taucht im Laufe der Geschichte ein Zaubertrank auf: In ihn werden verschiedene Zutaten gegeben während es brodelt und köchelt – et voilà: Gebraut wurde der Trank, der Überlegenheit und andere Vorteile verleiht. Von der Dienstpistole erwarten viele Menschen nichts Geringeres. Man gebe ihr nur die richtigen Zutaten, sprich Ausstattungsmerkmale, und schon hat man ein Gerät, das alle Ansprüche erfüllt oder sogar übertrifft. Sorry, das ist leider nur im Märchen so.

 

Die Masse macht‘s

Während auf der einen Seite der Medaille geringe Kosten und Masse zu finden sind, erhält man auf der anderen mehr Rückstoß und ein damit verbundenes stärkeres Auswandern der Mündung aus dem Ziel. Gegen den Kick hilft nur eins: Masse. Je schwerer eine Waffe ist, desto besser liegt sie im Schuss. Wer sich die Mühe macht, das Gewicht der wesentlichen Komponenten von Dienstpistolen zu vergleichen, wird feststellen, dass die Abmagerungskur während der vergangenen Jahrzehnte hauptsächlich die Masse des Griffstücks betraf. Eigentlich logisch, denn beim Rückstoßlader wirkt sich die Summe aus der Masse von Rohr und Verschlussstück direkt auf die Funktionszuverlässigkeit aus. Hersteller, die hier den bewährten Bereich verlassen, nehmen Einbußen bei der Lebensdauer und der Störquote in Kauf.

Typischerweise schlagen Rohr und Verschluss mit ca. 450 Gramm zu Buche, der Rest entfällt auf Magazin und Griffstück. Für alle die dynamisch schießen, und wo es generell darum geht, Treffer in rascher Folge zu setzen, bringt es einen deutlichen Vorteil, wenn die Waffe im Ziel bleibt. Da die Masse für Rohr und Verschluss kaum variierbar ist, bleibt sinnvollerweise nur das Griffstück.

 

Back to the roots

Wir kamen also von Stahl, gingen über zu Aluminium, dann zu Kunststoff. Walther greift nun eine alte Tradition erneut auf. Nach fünf Schuss sind die meisten vollkommen Fassungslos. Wie um alles in der Welt ist es möglich, mit einer 9 mm so aberwitzig schnell kleinste Schussgruppen auf die Scheibe zu bringen? Unfassbar, aber es geht. Ganz leicht sogar. Die Arbeit mit dem Präzisionsgerät ist eine Wohltat, untermalt vom angenehmer Rückstoßdynamik – sofort ein frisches Magazin rein und gleich nochmal machen!

Hinter dem Zauber steckt ein hoher technischer Aufwand. Beginnen wir mit dem Griffstück. Dieser hochbelastbare Beleg deutscher Ingenieurskunst ist aus dem Vollen gefräst. Von vier Kilo Rohmaterial bleiben 500 Gramm übrig. Das Prozedere ist anspruchsvoll und es dauert deutlich länger als man denkt. Ist es den Aufwand wert? Ja! Die Walther Steel Frame bleibt im Schuss liegen wie ein Brett. Selbst in ganz schnell geschossenen Serien ist man damit klar im Vorteil. Der Kniff gelang den Entwicklern nicht mit noch mehr Kunststoff und dämpfenden Effekten, sondern mit Masse. Die Masse macht’s. Sie mindert das Auswandern im Schuss. Die Steel Frame ist ein Präzisionsgerät par excellence.

Es gibt Pistolen, für den ersten Blick (will sofort haben), zweiten Blick (besser, als ich dachte) und fürs Weggucken (enttäuscht). Die Walther Steel Frame ist eine für gleich. Das Design strahlt Hochwertigkeit und Ästhetik aus, steht für Authentizität und Leistung. Es findet sich eine klare Zeichnung wohl abgestimmter Proportionen. Ihre Linienführung und Kantenschärfe heben diese Serie von anderen ab. Der preisliche Einstieg liegt bei 1.699 Euro, und es ist eigentlich alles drin, was geht.

 

Dynamik und Effizienz

Noch während das erste Hochgefühl anhält, kommen schon die nächsten Prüfungen: ziehen aus dem Holster, schießen, Reloads; alles auf Zeit. Hart. Nicht für die Walther Steel Frame, sondern für den Schützen. Die Kleine wirkt immer ein wenig unterfordert. Dabei ist sie ohne lange Eingewöhnung pfeilschnell im Ziel, stanzt die Löcher nur so in die Scheibe, bleibt besser im Ziel als ihre Polymer-Schwestern. Das ganze mit bester Balance, die derzeit mit Schlagbolzenschloss zu haben ist. Transparent, konsistent und weitgehend unabhängig vom Ladestand des Magazins bleibt der Schwerpunkt dort, wo er sein soll.

Jetzt wieder auf den Schießstand. Wir holstern die Steel Frame und es geht los. Mit einer Geschmeidigkeit, die ihresgleichen sucht, platzieren wir Treffer an Treffer in das Ziel. Das Kunstwerk von einem Griff schmiegt sich in die Hand. Wir laden das nächste Magazin und möchten nicht mehr aufhören. Die Walther macht, was sie am liebsten macht: Den Schützen mit Präzision verwöhnen. Dazu geht die Mündung eine innige Symbiose ein. Mit etwas Übung bleibt sie im Ziel, bewegt sich nur schwach nach oben. Wer mit der Mündung aus dem Ziel wandern will, muss schon mutwillig sämtliche Regeln der Schießkunst mit Füßen treten.

 

Kleine Unterschiede

Die Differenzen sind rasch erklärt. Der Walther PPQ haftet der Ruf an, ab Werk den besten Abzug unter den Pistolen mit Schlagbolzenschloss zu liefern. Das trockene Auslösen und der kurze Rückstellweg sind legendär. Auf die Compact folgte eine 5-Zoll-Variante und kurz darauf die Q5 Match, allesamt Polymerpistolen. Aus dem Bereich der Sportwaffen ist bekannt: keine Marke lebt das Thema Präzision so konsequent wie Walther. Materialauswahl, Haptik, Ergonomie, Abzug. Alles 100 Prozent. Die Geräte aus diesem Haus haben eine Sonderstellung. Nicht umsonst zeigt die Q5 Match mit ihrem blauen Abzug, was in ihr steckt. Zudem besitzt sie Reserven: beispielsweise ist sie für die Aufnahme von Rotpunktvisieren vorbereitet.

An dieser Stelle sollte es allerdings noch lange nicht enden. Es kam, wie es kommen musste. Man besann sich bei Walther auf alte Tugenden und kombinierte die High-Tech-Sport-DNA des Herstellers mit der Erfahrung aus dem Bereich Dienstpistolen. Heraus kam ein Gerät, mit dem die Firma die Grenzen des Machbaren neu definiert. Kein anderer Hersteller hatte es bisher geschafft, eine Polymerpistole mit einem ähnlich guten Abzug auszustatten, geschweige denn, diese Basis auf eine Variante mit Stahlgriffstück zu übertragen. Mit Hochdruck arbeitete man an diesem Projekt mit dem internen Arbeitstitel TIME – truth is my essence –. Wie es sich zeigen sollte, warteten während des zeitkritischen Verlaufs etliche Herausforderungen auf das Entwicklungsteam. So kam es, dass bei der Umstellung des Griffstückmaterials von Kunststoff auf hochfesten Stahl nicht einfach nur von 4 Kilogramm Rohmaterial in rund 500 Gramm eines höchst anspruchsvoll gefertigten Präzisionsteils umgewandelt werden, sondern auch etliche Detailverbesserungen stattfanden. Beispielsweise wurden Verschlussführung und die Lagerung des Laufs optimiert, und für das Zerlegen der Steel Frame muss der Verschluss geöffnet sein, bevor der Rohrhalter nach oben geschwenkt werden kann.


Die Fertigungsweise, bei der ausgehend von Massivmaterial ein nahezu beliebig geformtes Griffstück gefertigt wird, verleiht der Modellvielfalt eine neue Dimension. Anpassung in Form und Größe sind rasch durchführbar. Walthers Meister Manufaktur nutzt diesen Vorteil bereits. Hier ist man in der Lage, auf eine Vielzahl von Kundenwünschen einzugehen. Doch dazu später mehr.


Die Q5 Steel Frame wurde Anfang 2019 vorgestellt. Das Grundmodell nennt sich Q5 Match SF. Ihre Visierung besteht aus einem Lichtsammelkorn und einem klickverstellbaren Visier. Wie bei allen Q5-Modellen üblich, ist auch ihre Ganzstahl-Schwester für die Aufnahme von Rotpunktvisieren vorbereitet. Drei Magazine liegen dem Sportgerät bei. Die Competition-Variante bietet darüber hinaus eine einstellbare Klinkenüberschneidung. Wer noch mehr erwartet, findet sich bei der Steel Frame Expert wieder. Ihr Abzug aus Aluminium ist zweiteilig. Der Abzugsschuh ist austauschbar. So lässt sich die Längsposition des Abzugs in drei Stufen anpassen und man kann zwischen einer geraden oder vertieften Fingerauflage wählen. Die Klinkenüberschneidung ist ab Werk auf das Optimum getrimmt, der Schütze kann Vorzug und Durchfallweg nach seinen Bedürfnissen justieren.

 

Das kleine Schwarze

Die Q5 Steel Frame ist vom ersten Tag an ein Erfolg am Markt. Die Überführung der Walther-Gene in eine 9-mm-Pistole mit Stahlgriffstück stellte für den Hersteller einen home run dar. Rückmeldungen von Kundenseite bestätigten das Konzept bereits vor dem Marktstart und ebenso schnell wurde die Frage nach einer Variante in 4-Zoll gestellt. Für den Hersteller kein Problem. Schließlich war dem neuen Konzept eine ausgesprochen großzügig bemessene Flexibilität in die Wiege gelegt worden. Es zeigte sich allerdings eine überaus interessante Konstellation für Walther: Die Nachfrage nach Q5-Steel-Fame-Pistolen überstieg das Angebot bei weitem. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Ein Jahr später, wir schreiben das Jahr 2020, folgt nun die Q4 SF, also eine Dienstpistolenausführung der Walther Steel Frame mit günstiger Schwerpunktlage und besonders vorteilhaften Deuteigenschaften. Zwei Grundmodelle sind erhältlich: die Q4 SF PS und die Q4 SF OR. Bei letzterer steht OR für Optic Ready. Sie besitzt sportliche Ambitionen, ist für die Montage von Micro Red Dots vorbereitet. Im Auslieferungszustand trägt die Q4 SF OR eine offene Visierung mit schwarzem Balkenkorn und klick-verstellbarem Visier. Dem Auge zugewandte Flächen ihrer Visierung sind schattiert ausgeführt, um Reflexionen zu vermeiden.


Walthers Q4 SF PS trägt die im Bereich Dienstpistolen bestens bewährte 3-Punkt-Visierung mit phosphoreszierenden Kontrastpunkten. Mit dieser Duty-Variante erfährt der Nutzer nun, welches Plus an Leistung ein modernes Pistolenkonzept zu bieten vermag. Neben der Hochwertigkeit der Walther Steel Frame, gehen bei den 4-Zoll-Varianten Balance, Masse und Abzugscharakteristik an die Grenze des Machbaren. Walther rundet mit den Kompakten die Produktpalette der Steel Frame ab und liefert ein weiteres Beispiel für den Leistungsanspruch an ihre Produkte.


Die Kernstruktur besteht aus hochfestem Stahl, kleinere Komponenten sind weiterhin aus Kunststoff gefertigt. Wie ihre großen Schwestern, kommt auch die Q4 Steel Frame mit Full-Length Picatinny Dust Cover, einer Schließfederstange aus Stahl, Beavertail und einteiliger Griffschale aus hochfestem Kunststoff. Die Textur dieses Griffs setzt Maßstäbe, wurde mit großer Detailverliebtheit gestaltet. Der Griffsporn ist kurz genug, um rasches Umgreifen zu erlauben und dem Sicherungsbügel an Dienstholstern nicht im Weg zu stehen. Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt – und bleibe eine Walther.


Das Gewicht der Q4 beträgt etwa 1125 Gramm. Damit liegen dem Schützen ungefähr 400 Gramm mehr in der Hand, als bei der PPQ mit Polymer-Griffstück. Und das merkt man sofort. Du kannst noch so viele Parcours absolviert, Pistolen geschossen oder mit Kollegen gefachsimpelt haben. Es hilft nichts. Die Walther Steel Frame muss man erleben. Selbst. Unmittelbar. Sie ist etwas Besonderes. Schnell. Einzigartig. Umgänglich. Vertrauenserweckend. Das Rückstoßverhalten ist ein einziger Glücksfall. Extrem harmonisch, zackig-knackig. Dürfen die das? Das deutsche Sport-Urgestein PPQ gewinnt mit diesem Wechsel an Rasse und Klasse ohne mit Traditionen zu brechen.

 

Dynamic Performance Trigger

Walther wäre nicht Walther, wenn man nicht nach Supersportler-Krone greifen würde. Neu für 2020 ist der Dynamic Performance Trigger. Wie bereits der Expert Trigger, so ist auch der neue nach unten kompatibel und selbst für PPQ Pistolen mit Polymergriffstück nachrüstbar.


Seine Eckdaten: Züngelsicherung, Alu-Züngel mit flacher Fingerauflage und hakenförmigem Auslauf, verkürzter Vorzugsweg, kurzer Triggerstop, noch kürzerer Reset, optimierte Klinkenüberschneidung sowie eine unverschämt trockene Abzugscharakteristik. Wer die guten Deuteigenschaften sowie das geringe Auswandern der Mündung optimal nutzen und deutlich an Fahrt aufnehmen möchte, greift zum Dynamic Performance Trigger. Ungeahnte Reserven werden frei. Mit der vollen Leistung führt sich die Steel Frame handlich, präzise, neutral und hochschlagarm. Eingewöhnungszeit? Kurz. Effizienz? Hoch. Schwerpunkt? Tief.

 

Sondereditionen

Im Mittelpunkt steht die Ganzstahlkonstruktion mit 5-Zoll-Lauf. Aus dem Vollen gefräst, mit Qualität und Finish wie sie bei einer WALTHER aus der Tradition heraus üblich ist. Drei Sondermodelle gehen an den Start: Black Diamond, Black Tie und The Patriot.


Das besonders attraktive Finish dieser Modelle macht keine Abstriche. Es bietet die Härte und Korrosionsbeständigkeit auf einem Niveau, das man auch von Dienstpistolen erwarten würde. Kennzeichnend für die Black Diamond ist ihr Hochglanz-Finish mit tiefschwarzer Diamond-Like-Carbon-Beschichtung. Auf dem gleichen Grundgerüst aufbauend, allerdings garniert mit einer sich nahezu seidig anfühlenden Stinox®-Beschichtung in metallischem Farbton, finden wir die Black Tie.


Das High-Gloss-Finish von The Patriot kommt wiederum mit einer Gravur aus dem Hause Giovanelli, Italien. Sie greift US-Motive auf, wie Weißkopfseeadler, Freiheitsstatue und Stars and Stripes.

Der Griff dieser edlen Varianten trägt eine besonders schlanke Griffschale aus eloxiertem Aluminium. Wie das Griffstück, so wird auch diese Griffschale aus Massivmaterial herausgearbeitet. Ein Luxuskoffer ist obligatorisch. Ihm liegen zwei Magazine bei. Der Magazinboden ist aus Stahl gefräst. Mit diesem Boden nimmt das Magazin zwei Patronen mehr als üblich auf. Die Schwestern sind allesamt mit dem Dynamic Performance Trigger bestückt. Man ahnt es bereits: diese Sondermodelle sind nicht für ein Dasein im heimischen Waffenschrank gedacht. Sie wollen gefordert werden!

 

Meister Manufaktur

Ein stetig wachsendes Angebot an Walther Performance Zubehör lässt kaum noch Wünsche offen. Wer darüberhinausgehend seinem Sportgerät eine persönliche Note verleihen möchte, dem kommt die Walther Meister Manufaktur entgegen. Hier verschiebt man die Grenzen des Möglichen. Materialwahl, konfigurierbare Griffschalen, Visierung, Finish, Ergonomie etc. Eine Walther wird so nicht nur zum Meilenstein, sondern zum Monument. – Masse, Schwerpunkt, Gewichtsverteilung, Ergonomie und Abzug. Die Walther Steel Frame bittet zum Duell.

 

Technische Daten

 

 Q4 Steel Frame
ModellQ4 SF PSQ4 SF OR
Kaliber9 mm Luger
Abmessungen LxBxH [mm]188x36x137188x36x139
Lauflänge102 mm (4 Zoll)
AbzugQuick Defense Trigger,
25 N, 2,5 mm Reset-Weg
FinishTenifer
Verschlussfanghebelbeidseitig
MagazinhalterDruckknopf, umbaubar von links nach rechts
Magazine, Anzahl2 Magazine
Magazinkapazität15 Schuss
VisierungPSall black serrated adjustable duty sight
Optic Readyn/aja
Gewicht, Waffe mit leerem Magazin1125 g1135 g
Gewicht, Griffstück560 g
UVP [€]1699,−1769,−
    


Text: Dr. Peter Dallhammer, Bilder: Walther